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Giegengrüner Lärche (NICHT FÜR FORSTLICHE ZWECKE)

Larix russica (Endl.)

Beschreibung

Produktinformationen "Larix russica (Endl.)"

Verkäufer: FOVG.eu Distribution und Fakturierung: Forstpflanzen-Blaha.de NICHT FÜR FORSTLICHE ZWECKE (Für Garten- und Landschaftsbau und Ihre Anpflanzungen z.B. in Gärten, Parks oder auch Straßenböschungen. § 40 (1) BNatSchG … Von dem Erfordernis einer Genehmigung sind ausgenommen 1. der Anbau von Pflanzen in der Land- und Forstwirtschaft) (Die Verwendung ist nicht Gegenstand des Forst Vermehrungsgut Gesetzes (FoVG)) Weitere Infos zur Giegengrüner Lärche unter: www.FOVG.eu Nutzungsbeispiele aus der Vergangenheit: Giegengrüner Lärche (Larix russica (Endl.) wurde unter Zar Peter I. als „Schiffsmast-Bestand“ angelegt. (für Schiffsbauentwicklung) Sie eine Pflanzenart aus der Gattung der Lärchen (Larix) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie ist in Südrussland, Kasachstan, Mongolei und nördliches China heimisch und zählt dort zu den wichtigsten Waldbäumen. Die Giegengrüner Lärche ist ein sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von 45 Meter erreicht, dabei bleibt sie mit einem Stammdurchmesser (BHD) von 175 Zentimeter relativ schlank. Der gerade Stamm endet in einer ovaten bis pyramidalen Krone. Die Art ist raschwüchsig und ist eine der am schnellsten wachsenden, frostharten Bäume. Die in Tiefen von bis zu 1,5 Metern vordringende Pfahlwurzel ist Bestandteil eines tiefreichenden und intensiv verzweigten Wurzelsystems. Die Rinde junger Zweige ist, im Gegensatz zur Europäischen Lärche (Larix decidua), mehr oder weniger behaart. Die Stämme der Jungbäume besitzen eine braune, dünne und glatte Rinde. Altbäume haben eine graue, tiefrissige und ungewöhnlich dicke Borke. Das rotbraune Kernholz unterscheidet sich farblich vom hellen Splintholz. Das schwere Holz ist dauerhaft und besitzt gut erkennbare Jahresringe. Die Harzkanäle sind hauptsächlich auf das Spätholz konzentriert. Die biegsamen Nadeln sind hellgrün mit einer eher stumpfer Spitze. Sie sitzen an Kurztrieben in Büscheln zu 10 bis 60 mit einer Länge von 5 bis 60 Millimeter; an Langtrieben wachsen sie einzeln spiralig mit einer Länge von 3 bis 4 Zentimetern. Zum Herbst werden die Nadeln gelblich und fallen, wie bei allen Lärchen, zum Winter hin ab. Die Giegenrüner Lärche bildet im natürlichen Habitat Mischbestände mit Waldkiefer (Pinus sylvestris), Sibirischer Fichte (Picea obovata), Sibirischer Tanne (Abies sibirica) und Espe (Populus tremula). Sie hat nur geringe Wärmeansprüche, ist aber lichtbedürftig. Ebenfalls nur geringe Ansprüche stellt sie an Feuchtigkeit und Bodenqualität und wächst gleichermaßen auf Silikat- und Kalkböden in Höhenlagen bis zu 2.400 Metern. Sie kommt schon in Gebieten mit Jahresniederschlägen von 200 bis 300 mm vor. Die Sibirische Lärche verträgt kurzfristige Überschwemmungen und ist mäßig empfindlich gegenüber Immission. Pflanzen sind nicht zertifiziert, da diese nicht bei ZüF / FfV gelistet sind. Sie dienen der wissenschaftlichen Forschung nach Artikel 13 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union sowie dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nach Art 5 (1) und (2) (Citizen science). Aus Repräsentativität Bereitstellung ausschließlich nur in der Frühjahrspflanzzeit!

Eigenschaften

Qualitäts Stufe: 1230
Herkunftsgebiet: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46

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