Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Hochmontan über 900 m Bis 50 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone mit weit abstehenden, in Quirlen angeordneten Ästen, deren Spitzen nach oben gerichtet sind; Rinde glatt, dunkelgrau; Nadeln: 2 - 2,5 cm lang, flach, oberseits dunkelgrün, unterseits mit zwei weißlichen Streifen; Zapfen: 10 - 15 cm lang, aufrecht, walzenförmig; Boden: frische bis feuchte Böden, schwach sauer bis basisch, tiefgründig lehmig bis tonig, fruchtbare Böden und schattige Lagen; mittel- bis südeuropäischer Gebirgsbaum, wird bis zu 300 Jahre alt; es gibt bis zu 20 Gartenformen
Schnellwüchsiger bis zu 40 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone u. braungrauer Rinde; Nadeln: 3,5 - 5,5 cm lang, dünn u. weich, oberseits glänzend grün, unterseits mit 2 hellen Wachsstreifen; Zapfen: 7 - 10 cm lang, aufrecht, walzenförmig, reif = rotbraun; Boden: frisch, lehmig, tiefgründig, halbschattig, sonnig; zur Bestandsgründung auf Freiflächen; dank der Pfahlwurzel ist die Küstentanne sturmfest
Schnellwüchsiger bis zu 40 m hoher Baum mit schmal-kegelförmiger Krone u. braungrauer Rinde; Nadeln: 3,5 - 5,5 cm lang, dünn u. weich, oberseits glänzend grün, unterseits mit 2 hellen Wachsstreifen; Zapfen: 7 - 10 cm lang, aufrecht, walzenförmig, reif = rotbraun; Boden: frisch, lehmig, tiefgründig, halbschattig, sonnig; zur Bestandsgründung auf Freiflächen; dank der Pfahlwurzel ist die Küstentanne sturmfest
Die Edel-Tanne ist ein immergrüner Baum, der die größten Wuchshöhen unter den Tannen erreicht, es werden Wuchshöhen über 80 Meter und Stammdurchmesser (BHD) über 2 Meter erreicht. Sie hat auffallend gerade, säulenförmige Stämme. Die Baumkrone ist symmetrisch kegelförmig. Sie ist nicht so dicht wie bei anderen Tannenarten und erscheint deshalb häufig durchsichtig. Im Gipfel sterben häufig Leittriebe ab; im Alter überragen die Seitenäste den Gipfeltrieb und es bildet sich die sogenannte „Storchennest-Krone“. Die Zweige stehen meist im rechten Winkel vom Stamm ab, können aber im unteren Teil der Krone auch hängen. Die schlanken Zweige sind rötlich-braun gefärbt und behaart. Die Zweigoberseite ist meistens durch die dicht anliegenden Nadeln nicht zu erkennen. Die Edel-Tanne kann bis zu 800 Jahre alt werden und erreicht damit das höchste Alter aller Tannenarten. Bürstenförmige nach oben gedrehte Nadeln sind unverkennbare Merkmale. Die männlichen Blüten erscheinen im Mai. Die runden Knospen sind sehr klein und mit rotbraunen Schuppen versehen. Sie werden häufig von den Nadeln verdeckt. Die blaugrünen schimmernden, dichtstehenden Nadeln haben eine Lebensdauer bis zwölf Jahre. Die, im Querschnitt viereckigen, Nadeln sind 25 bis 35 Millimeter lang und oberseits rinnig vertieft. Sowohl auf der Ober- wie auch auf der Unterseite befinden sich Stomabänder. Nadeln an lichtexponierten Stellen sind meist blaugrün gefärbt und stehen aufwärts gerichtet spiralig um den Zweig. Schattennadeln sind meist dunkelgrün gefärbt und stehen gescheitelt an den Zweigunterseiten. Die Nadeln liegen im ersten Viertel dem Zweig an und krümmen sich auf. Die Edel-Tanne ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Sie wird mit 20 bis 30 Jahren mannbar, die volle Samenproduktion setzt allerdings erst mit 50 bis 60 Jahren ein. Die männlichen Blütenzapfen sind dunkelrot gefärbt und sitzen in Gruppen von bis zu 30 Blütenzapfen auf der Zweigunterseite. Die unscheinbaren weiblichen Blütenzapfen sind gelblich gefärbt mit einem schwach rötlichen Ton und stehen meist einzeln, aber auch zu zweit, selten zu fünft auf der Oberseite vorjähriger Triebe. Die Zapfen weisen eine Länge von 10 bis 24 Zentimeter und einen Durchmesser von 5 bis 7 Zentimeter auf. Sie sind damit die größten Zapfen aller bekannten Tannenarten. Schon an jungen Bäumen von nur 2 bis 3 Meter Wuchshöhe werden Zapfen angesetzt. Die reifen Zapfen sind blass purpurbraun, wirken aber blassgrün, da sie überwiegend durch die grünlichen Deckschuppen überdeckt werden. Die Samenschuppen sind etwa 2,5 Zentimeter × 3 Zentimeter groß. Der rötlich-braune Same weist eine Größe von 13 Millimeter × 6 Millimeter auf und besitzt einen hellbraunen bis strohfarbenen Flügel, der nur wenig länger ist als das Samenkorn. Die Rinde von jungen Bäumen ist glatt und gräulich bis leicht rötlich gefärbt. Die Borke der älteren Bäume ist grau, teilweise mit einem lilafarbenen Ton, und bricht in rechteckige Platten auf. Sie ist mit 2 bis 5 Zentimeter relativ dünn weshalb die Bäume durch Waldbrände gefährdet sind. Die Rinde der Zweige ist rötlichbraun und feinbehaart. Es ist nur sehr wenig über die Wurzeltracht der Edel-Tanne bekannt. Man weiß, dass sie keine Pfahlwurzel ausbildet und deshalb auf Windwurf anfällig ist. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Die Heimat der Atlas-Zeder ist das nordafrikanische Atlas- und Rif-Gebirge. Die Atlas-Zeder gedeiht aber auch in den geschützten Lagen Mitteleuropas (Bodensee, Rheinland, Rügen). Die Atlas-Zeder wird als Blauform (Cedrus atlantica 'Glauca'), die als etwas winterhärter gilt, auch in klimatisch weniger begünstigten Lagen gepflanzt. Die Atlas-Zeder ist ein immergrüner Baum, der Wuchshöhen von 40 Metern und Stammdurchmesser von 200 Zentimetern erreicht. Der Wuchs von Atlas-Zedern ist oft sehr individuell, sowohl bei der reinen Art als auch bei den Gartenformen, so dass eine Bestimmung aufgrund des Erscheinungsbildes – insbesondere bei älteren Zedern – sehr schwierig ist. Atlas-Zedern können bis 900 Jahre alt werden. In der Jugend locker-kegelförmig mit aufrechten Gipfeltrieb. Im Alter unregelmäßige Krone, oft mehrstämmig. Äste unregelmäßig und steil aufwärts wachsend. Die Borke ist bei jungen Bäumen grau und glatt, bei älteren Atlas-Zedern-Stämmen ist sie schuppig, etwas rissig und dunkel- bis schwarzgrau. Die Rinde der nicht hängenden Zweige ist dicht behaart und gelblich. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Die Libanon-Zeder (Cedrus libani) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Zedern (Cedrus) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Die Libanon-Zeder ist ein immergrüner Baum, der Wuchshöhen von 30 bis 50 Meter erreicht und über 1.000 Jahre alt werden kann. Der Brusthöhendurchmesser kann bis zu zwei Meter betragen. Sie bildet sowohl Kurztriebe als auch Langtriebe aus. Die schlanke Baumkrone ist bei jungen Bäumen pyramidenförmig, später wird sie eher unförmig. Die Seitentriebe stehen fast rechtwinkelig von der Hauptachse ab und sind spiralig angeordnet. Die Rinde der Jungbäume ist glatt und graugrün gefärbt. Die Borke der Altbäume ist längsrissig und grau bis dunkelgrau gefärbt. Das gelblich- bis rötlichbraune Kernholz hebt sich farblich stark von dem relativ breiten, blassgelben bis blassroten Splintholz ab. Es fehlen normale Harzkanäle, es können aber traumatische Harzkanäle auftreten. Frisch geschnittenes Kernholz duftet sehr aromatisch. Die Libanon-Zeder wächst entlang der Mittelmeerküste Süd- und Südwestanatoliens, im Libanon, dessen Wahrzeichen sie ist, auf den Höhenlagen des Dschebel Aansariye in Syrien und auf der Insel Chrissi Island vor Kreta. Die Bestände sind geographisch nicht miteinander verbunden. Daneben gibt es ein isoliertes Vorkommen in der Türkei in der Nähe des Schwarzen Meeres in der Provinz Tokat. Die Libanon-Zeder ist äußerst dürreresistent, bevorzugt aber Standorte mit Niederschlagsmengen zwischen 590 und 1300 mm pro Jahr. Es werden kalkhaltige Böden bevorzugt. Man findet sie in Höhenlagen von 600 bis 2.100 m. ü. NN. Parasitierende Pilze und Bakterien stellen für die Libanon-Zeder keine wirkliche Gefahr dar. Die Raupen des Schmetterlings Acleris undulana fressen die Nadeln der Libanon-Zeder und können bei Massenvermehrungen Kahlfraß verursachen. Als wichtige Sekundärschädlinge werden der Kleine Kiefernborkenkäfer (Crypturgus cinereus), Orthotomicus erosus und Melanophila delagrangei genannt. Sie kommen an Bäumen vor, die von Hallimaschen (Armillaria) oder Wurzelschwämmen (Heterobasidion) befallen wurden. Als Samenschädlinge sind Eichhörnchen (Sciurus) und Erzwespen der Überfamilie Chalcidoidea zu nennen. Waldbrände stellen keine große Gefahr dar, da die meist dicht verklebte Bodenstreu der Zedernwälder nur kleine Schwelbrände zulässt. Holz der Libanon-Zeder Die Libanon-Zeder gehört zu den meistgenutzten Baumarten. Das schöne, dauerhafte und leicht zu bearbeitende Holz der Libanon-Zeder wird seit fast 5.000 Jahren verwendet. In der Antike wurde es zum Palast- und Tempelbau genutzt. Es war zudem ein gefragtes Holz für den Schiffbau und zur Möbelherstellung. Auch heute noch ist das Holz ein sehr gefragtes Bau-, Tischler- und Möbelholz. Es eignet sich auch zur Zellstoffherstellung. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Sommergrüner Baum mit geradem, schlanken Stamm und schlanker, oft kegelförmiger Krone bis etwa 40 m hoch; Rinde: graubraun, glatt, später in schmale Streifen zerreissend; Nadeln: 2-3 cm lang, weich hellgrün, zu 20-30 St. an den kurzen Seitensprossen stehend und einzeln an den Langtrieben, im Herbst gelblich und abfallend; Zapfen: zuerst leuchtend rot gefärbt, später 2,5-4 cm lang, 1,5-2 cm breit mit locker stehenden, aufrechten Schuppen; Boden: liebt tiefgründige, lockere Kalk- u. Torfböden, aber auch magere Böden, Moränen, hoher Lichtbedarf, raschwüchsig, sehr hartes Holz
Sommergrüner Baum mit geradem, schlanken Stamm und schlanker, oft kegelförmiger Krone bis etwa 40 m hoch; Rinde: graubraun, glatt, später in schmale Streifen zerreissend; Nadeln: 2-3 cm lang, weich hellgrün, zu 20-30 St. an den kurzen Seitensprossen stehend und einzeln an den Langtrieben, im Herbst gelblich und abfallend; Zapfen: zuerst leuchtend rot gefärbt, später 2,5-4 cm lang, 1,5-2 cm breit mit locker stehenden, aufrechten Schuppen; Boden: liebt tiefgründige, lockere Kalk- u. Torfböden, aber auch magere Böden, Moränen, hoher Lichtbedarf, raschwüchsig, sehr hartes Holz
Sommergrüner Baum mit geradem, schlanken Stamm und schlanker, oft kegelförmiger Krone bis etwa 40 m hoch; Rinde: graubraun, glatt, später in schmale Streifen zerreissend; Nadeln: 2-3 cm lang, weich hellgrün, zu 20-30 St. an den kurzen Seitensprossen stehend und einzeln an den Langtrieben, im Herbst gelblich und abfallend; Zapfen: zuerst leuchtend rot gefärbt, später 2,5-4 cm lang, 1,5-2 cm breit mit locker stehenden, aufrechten Schuppen; Boden: liebt tiefgründige, lockere Kalk- u. Torfböden, aber auch magere Böden, Moränen, hoher Lichtbedarf, raschwüchsig, sehr hartes Holz
Sommergrüner Baum mit geradem, schlanken Stamm und schlanker, oft kegelförmiger Krone bis etwa 40 m hoch; Rinde: graubraun, glatt, später in schmale Streifen zerreissend; Nadeln: 2-3 cm lang, weich hellgrün, zu 20-30 St. an den kurzen Seitensprossen stehend und einzeln an den Langtrieben, im Herbst gelblich und abfallend; Zapfen: zuerst leuchtend rot gefärbt, später 2,5-4 cm lang, 1,5-2 cm breit mit locker stehenden, aufrechten Schuppen; Boden: liebt tiefgründige, lockere Kalk- u. Torfböden, aber auch magere Böden, Moränen, hoher Lichtbedarf, raschwüchsig, sehr hartes Holz
Sommergrüner Baum mit geradem, schlanken Stamm und schlanker, oft kegelförmiger Krone bis etwa 40 m hoch; Rinde: graubraun, glatt, später in schmale Streifen zerreissend; Nadeln: 2-3 cm lang, weich hellgrün, zu 20-30 St. an den kurzen Seitensprossen stehend und einzeln an den Langtrieben, im Herbst gelblich und abfallend; Zapfen: zuerst leuchtend rot gefärbt, später 2,5-4 cm lang, 1,5-2 cm breit mit locker stehenden, aufrechten Schuppen; Boden: liebt tiefgründige, lockere Kalk- u. Torfböden, aber auch magere Böden, Moränen, hoher Lichtbedarf, raschwüchsig, sehr hartes Holz
Sommergrüner Baum mit geradem, schlanken Stamm und schlanker, oft kegelförmiger Krone bis etwa 40 m hoch; Rinde: graubraun, glatt, später in schmale Streifen zerreissend; Nadeln: 2-3 cm lang, weich hellgrün, zu 20-30 St. an den kurzen Seitensprossen stehend und einzeln an den Langtrieben, im Herbst gelblich und abfallend; Zapfen: zuerst leuchtend rot gefärbt, später 2,5-4 cm lang, 1,5-2 cm breit mit locker stehenden, aufrechten Schuppen; Boden: liebt tiefgründige, lockere Kalk- u. Torfböden, aber auch magere Böden, Moränen, hoher Lichtbedarf, raschwüchsig, sehr hartes Holz
Sommergrüner Baum mit geradem, schlanken Stamm und schlanker, oft kegelförmiger Krone bis etwa 40 m hoch; Rinde: graubraun, glatt, später in schmale Streifen zerreissend; Nadeln: 2-3 cm lang, weich hellgrün, zu 20-30 St. an den kurzen Seitensprossen stehend und einzeln an den Langtrieben, im Herbst gelblich und abfallend; Zapfen: zuerst leuchtend rot gefärbt, später 2,5-4 cm lang, 1,5-2 cm breit mit locker stehenden, aufrechten Schuppen; Boden: liebt tiefgründige, lockere Kalk- u. Torfböden, aber auch magere Böden, Moränen, hoher Lichtbedarf, raschwüchsig, sehr hartes Holz
Großer Baum, Stamm durchgehend bis zur Spitze, Äste waagerecht abstehend, sanft bogig, in 10-15 Jahren 6-10 m hoch, im Alter bis 30 m hoch; Nadeln: im Herbst abfallend, blaugrün, im Herbst gelb Blüte: April, männl. gelb, weibl. grünlich-gelb, nach ca. 10 Jahren Zapfen bis 2 cm lang, eiförmig bis rund, hellbraun, sehr dekorativ; Boden: frische humose Böden, sauer bis alkalisch, Kalk vertragend, immissionsempfindlich, ungünstig für innerstädtisch, liebt kühlfreuchte Standorte, braucht hohe Luftfeuchtigkeit; Gruppengehölz, Einzelstand, Park, Hecken