Der Apfel Baya® Marisa ist eine neue rotfleischige Apfelsorte und ist aus der Kreuzung einer sauren rotfleischigen und einer hellen süßen Sorte entstanden. Gezüchtet wurde die Sorte im bayerischen Obstzentrum Hallbergmoos. Der Baum hat ein strakes Wachstum und verzweigt sich durchschnittlich gut. Die rundlichen, roten Früchte werden bis 200g schwer, haben einen mittleren bis hohen Säuregehalt und das Fruchtfleisch ist fast komplett intensiv rot durchgefärbt. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der Gravensteiner ist eine alte dänische Kulturapfelsorte. Sie zählt als eine der wohlschmeckendsten europäischen Apfelsorten. Die stark duftenden Früchte haben einen typische, aromatischem Geschmack, die Schale ist gelb mit roter Marmorierung. Das sehr saftige und knackige Fruchtfleisch ist fein würzig und erfrischend süß. Reif ist die Sorte von Ende August bis Oktober, verzehrt wird der Apfel bis in den November hinein. Der Baum braucht zum Wachsen eine gute Nährstoffversorgung, einen sehr feuchten aber nicht staunassen Boden der auch im Sommer nicht austrocknet und ein ausgeglichenes Klima in einer Wind geschützten Lage. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Die Apfelsorte Jakob Fischer, auch Schöner vom Oberland genannt, ist eine 1903 entdeckte Kulturapfelsorte. Die Früchte sind groß bis sehr groß, eher flach und von der Form eher unregelmäßig. Die Schale ist hellgelb bis kräftig Rot mit blauvioletten Tönen. Jakob Fischer blüht sehr früh und lang. Er ist vielseitig einsetzbar, als Tafelobst, als Haushaltsapfel zum Einmachen, Backen, Entsaften und für Kompott. Die Äpfel sind Anfang bis Mitte September pflückreif und fallen leicht ab. Sie können unmittelbar gegessen werden, sollten jedoch nach vier Wochen verzehrt oder verarbeitet sein. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Jakob Lebel, oder auch Jacques Lebel genannt ist eine alte Sorte des Kulturapfels. Sie wurde um das Jahr 1825 von ihrem Namensgeber gefunden. Die flachrunde Frucht ist 6 bis 7 cm hoch und 8 bis 10 cm breit. Die Schale ist anfangs gelblich-grün, mit der Reife färbt sie sich aber gelb mit roten Streifen. Das saftige, aber mürbe Fruchtfleisch ist weiß bis gelb. Die Äpfel sind ab Anfang/Mitte September bis Oktober reif, sie sollten aber zum direkten Verzehr möglichst spät geerntet werden. Dadurch ist noch eine weitere Qualitätsverbesserung möglich. Ohne eine geeignete Lagerung halten sich die Äpfel nur bis November. Im Kühllager hingegen bis Januar. Der Baum selber hat wenige Ansprüche an die Nährstoffversorgung. Da die Früche nur lose am Baum hängen, sollte der Baum dem Wind nicht unmittelbar ausgesetzt sein. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der mittelgroße Apfel Pilot ist eine neuere Sorte der Kulturäpfel. Der Pilot wird ab Ende September geerntet und erreicht nach der Lagerung im Februar Genussreife. Er ist bis Mai/Juni lagerfähig. Die Schale des Pilot ist druckfest und rau. Die ornage bis gelbe Grundfarbe wird bis zu zwei Dritteln von einem kräftigen Rot überdeckt. Das saftige und feste Fruchtfleisch hat einen säuerlich-süßen Geschmack. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der Pinova ist eine neue Apfelsorte die durch die Kreuzung der Sorten Golden Delicious und Clivia entstanden ist. Die kleine bis mittelgroße Frucht ist von der Grundfarbe her gelb, die Deckfarbe dann leuchtend orangerot welches sich erst im Verlauf des Reifeprozesses stärker heraus bildet. Das feste Fleisch ist grobzellig, saftig und süßsäuerlich, aromatisch und würzig. Der Pinova ergibt sehr gute Tafeläpfel. Aber auch zum Kochen und Backen ist er sehr gut geeignet. Der Baum selbst wächst recht schwach, er verzweigt sich gleichmäßig und bildet viel Fruchtholz. Der Ertrag setzt früh ein und ist sehr hoch und regelmäßig Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der Rote Berlepsch, Freiherr von Berlepsch oder Goldrenette Freiherr von Berlepsch ist eine Kulturapfelsorte von 1880. Er ist ein für den Rohverzehr bestimmter Tafelapfel der auch bei monatelanger Lagerung seine geschmacklichen Qualitäten erhält. Das gelb-weiße und feste Fruchtfleisch mit sehr hohem Vitamin-C-Gehalt ist sehr saftig, erfrischend und hat eine sehr kräftige Würze. Die Früchte sind grün-gelb bis gelb, marmoriert ist der Apfel rot bis braunrot. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der rote Boskoop ist eine Kulturapfelsorte die zu den Renetten zählt. Die Äpfel werden mit häufig über 200 g sehr groß,und sind ab Ende September bis Mitte Oktober reif. Haltbar sind sie bis März. Der hohe Zuckeranteil wird von seinem hohen Säureanteil überdeckt. Die Krone ist sehr starkwüchsige und ist weit ausladend. Der Baum bevorzugt einen Standort auf schweren, feuchten und kalkhaltigen Böden. Wenn der Standort passt kann der Baum sehr langlebig werden. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Die sich seit 1996 im Handel befindende Sorte Santana ist eine Kreuzung von Elstar und Priscilla. Die Früchte sind mittelgroß bis groß. Die Grundfarbe der Schale ist grün bis gelbgrün. Auf der Sonnenseite ist der Santana kräftig rot gefärbt. Der Santana hat sich als als Sorte herausgestellt die bei Apfelallergikern keine oder nur wenige Reaktionen auslöst. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der Topaz ist eine Apfelsorte, die in den 80ern in Tschechien gezüchtet wurde. Die Sorte als Winterapfel ist im Bio-Anbau gefragt, weil der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wegen der geringen Krankheitsanfälligkeit stark reduziert werden kann. Die mittelgroßen Äpfel sind meist gelb, weisen aber oft auch große rot-marmorierte Farbanteile auf, die typisch für die Sorte sind. Das Fruchtfleisch ist saftig und aromatisch leicht süß-säuerlich, fest, feinzellig und knackig. Der Baum wächst recht stark, und hat dabei eine aufrechte bis breitwüchsige Form. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der weiße Klarapfel (kurz: Klarapfel) ist eine alte Tafelobstsorte des Kulturapfels (Malus domestica). Er zeichnet sich durch eine außergewöhnlich frühe Genussreife aus, die bereits Mitte bis Ende Juli erreicht wird. Die Früchte sind mittelgroß bis groß, 45 bis 55 mm hoch sowie 58 bis 73 mm breit und neigen zu unsymmetrischer Gestalt. Die Schale ist dünn und glatt und hat eine sehr gleichmäßige grünlich-weiße Farbe, die mit der Reife in ein weißliches Gelb übergeht. Die Schale ist bepunktet und leicht bewachst. Das Fruchtfleisch ist von weißer bis hellgelber Farbe, mildsäuerlich und saftig. Nach der Ernte wird es jedoch schnell mehlig und trocken. Der Baum blüht früh bis mittelfrüh und langanhaltend. Der weiße Klarapfel ist ein Sommerapfel, die Äpfel reifen bereits Mitte bis Ende Juli. In manchen Gegenden wird er deshalb auch als „Jakobiapfel“ bezeichnet, weil bereits um den Festtag des Heiligen Jakobus am 25. Juli die ersten Früchte reifen. Die Sorte eignet sich gut für Apfelmus und Apfelstrudel, aber auch als Tafelapfel. Da der Apfel sehr druckempfindlich und nur etwa zwei bis drei Wochen lagerfähig ist, ist er im Erwerbsanbau unbedeutend. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
'Kuresia' völlig immun gegen den gefürchteten Virus der Scharka-Krankheit. Sie bildet mittelgroße, orangegelbe bis rote Früchte mit auffällig roter Färbung auf der Sonnenseite. Sehr aromatisches, festes und sich leicht vom Stein lösendes Fruchtfleisch mit edler Geschmacksnote. Lässt sich hervorragend weiterverarbeiten. Reife: Mittelfrüh, Ende Juli bis Anfang August. Selbstfruchtend. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Frucht: Mittelgroß, rund bis kegelförmig; grünlichgelb bis sattgelb mit dunkelroten Flächen; Fleisch orange, fest, saftreich, steinlösend. Aprikosen sind selbst befruchtend! Pflückreife: Anfang bis Mitte August. Genussreife: Sofort. Ertrag: Hoch. Erster Ertrag ab dem 2. Standjahr. Eignung: Frischverzehr, Gelee. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der Baum der Conférence ist sowohl für den Formobstbau als auch für Hochstämme und Spaliere geeignet. Der Behang ist gewöhnlich so groß, dass es ratsam ist auszudünnen. Für den Hausgarten ist die Sorte sehr gut geeignet da sie in ihrer Verwendung unglaublich vielseitig ist. Die Flaschenförmige Frucht ist mittelgroß und bis 200 g schwer. Das serh saftige Fruchtfleisch ist schmelzend, sehr saftig, süss und würzig. Pflückreif sind die Birnen von Mitte September, verzehrreif dann ab Oktober. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Die Gräfin von Paris wurde 1884 vgezüchtet. Es ist eine mittelgroße bis große Frucht, die sowohl birnen- als auch kegelförmig sein kann. Die Birne ist grün bis gelb und sortentypisch berostet. Die Birne eignet sich für die Hochstammerziehung als auch für Buschstämme. Sie blüt sehr früh. Die Gräfin von Paris reagiert in der Blüte recht empfindlich auf Fröste, trotzdem ist der Ertrag beachtlich. Die Früchte können ab Mitte Oktober geerntet werden. Es empfiehlt sich eine etwas spätere Ernte da sich der Stiehl der Birne dann sehr gut vom Baum lösen lässt. Kühl gelagert kann die Sorte bis in den Januar verzehrt werden. Das saftige Fruchtfleisch ist, wenn es vollreif ist, leicht schmelzend und süß sowie leicht würzig. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Die Nashi-Birne ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birnen. Wegen ihrer Form und dessüßen Geschmacks wird sie auch Apfel-Birne (Bapfel/Birpfel) genannt. Der Baum hat eine wunderschöne Herbstfärbung und ist wenig anfällig gegen Birnengitterrost. Als Baum erreicht sie Wuchshöhen von 7 bis 15 Meter. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Das Stuttgarter Geißhirtle ist eine Sorte der Kulturbirne, die als Tafelbirne wie auch als Mostbirne und Dörrfrucht verwendet werden kann. Die Sorte wurde angeblich um 1750 bei Stuttgart von einem Ziegenhirten gefunden. Veredelt auf Wildling ist der mittelstark wachsende Baum durch seine pyramidale und harmonische Form auch sehr gut als Hausbaum geeignet. Die Birnensorte gedeiht in beinahe jedem Boden, bevorzugt aber warme Lagen und ist gegen Schädlinge und Krankheiten recht widerstandsfähig. Die kleine, manchmal auch bauchige Frucht besitzt eine glatte, grüngelbliche Schale mit vielen roten Punkten. Der Geschmack ist sehr süß und zimtartig gewürzt. Die reifen Birnen können nach der Ernte direkt verzehrt werden. Als frühe Sommerbirne ist sie bereits Ende August reif und danach noch etwa acht Tage haltbar. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der Williams Christ ist einer der beliebtesten Apfelsorten. Als Baum wächst sie pyramidal und mittelstark mit teilweise sparriger Kronen. Auch junge Bäume tragen Früchte, vom Ertrag ist die Sorte regelmäßig und groß. Als diploide Sorte benötigt sie eine andere Sorte zur Befruchtung, geeignet sind etwa Gellerts Butterbirne und Clapps Liebling Die Früchte sind groß, gedrungen und typisch birnenförmig. Die Schale ist grün bis gelb, sonnenseits leicht orange-rötlich. Das Fruchtfleisch ist weiß-gelb, schmelzend und mit intensivem Aroma. Die Birnen reifen Ende August bis Anfang September. Gelagert werden kann die Sorte etwa zwei Wochen, im Kühllager auch zwei bis drei Monate. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
robust & gesund regelmäßige und gute Erträge wachsen an den zweijährigen Ranken der Pflanze Erntezeit: Juli - Oktober Frucht: riesige schwarzglänzende Früchte ein Euro gross, rundlich fest Genussreife Juli - Oktober Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Die Sorte Navaho wird allgemein als eine der wertvollsten Brombeersorten eingeschätzt. Sie hat eine aufrechten, starken Wuchs und ist außerdem dornenlos Brombeer-Arten sind winterkahle oder wintergrüne (und dann im Frühjahr Laub abwerfende) Sträucher oder genau genommen etwas verholzende, ausdauernde krautige Pflanzen mit zweijährigen Zweigen. Die bei Reife meist blauschwarzen Früchte sind botanisch gesehen keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden: Jede ihrer kleinen Einzelbeeren ist im Aufbau einer Steinfrucht (zum Beispiel Kirsche) gleich und hat wie diese eine dünne Außenhaut. Tatsächlich beißt man beim Kauen der Früchte auf kleine Steine, in denen auch der Samen der Brombeere zu finden ist. Anders als bei der Himbeere ist die Frucht fest an den Blütenboden gebunden. Die Fruchtreife reicht von August bis September, bisweilen auch bis Oktober. Nach der Fruchtreife sterben die Triebe ab. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der 10 bis 60 cm hohe Zwergstrauch wächst stark verzweigt mit aufrechten, kantigen bis schmal geflügelten, grün gefärbten Ästen, die kahl (unbehaart) sind. Die Blüten wachsen einzeln aus Blattachseln und sind nickend. Ihre Krone ist 3,5 bis 5 mm lang, kugelig krugförmig und grünlich bis rötlich. Sie erscheinen ab April/Mai. Von Juli bis in den September tragen die Pflanzen dann schwarzblaue, im Durchmesser maximal einen Zentimeter große, abgeplattet runde, einzeln stehende Früchte, die als reife Beeren blaugrau bereift sind. Ab dem Spätsommer beginnt die Herbstfärbung des Strauchs – das Laub verfärbt sich dabei tiefrot. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Der Himbeerstrauch erreicht eine Wuchshöhe von 0,6 bis 2 Meter. Die Ruten sind mit feinen Stacheln besetzt. Die bei Reife roten, bei Zuchtformen auch gelben oder schwarzen, weichen Früchte sind, anders als der Trivialname Himbeere suggeriert, botanisch gesehen keine Beeren, sondern Sammelsteinfrüchte, die sich aus den einzelnen Fruchtblättern bilden. Anders als bei der Brombeere ist die Frucht nur lose an den Blütenboden gebunden und kann leicht abgezogen werden. Je nach Sorte können Himbeeren von Juni an bis zu den ersten Frösten im Spätherbst geerntet werden. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Glänzende, pralle, schwarzrote Kirschen Die Sauerkirsche 'Gerema' erfreut den Gartenbesitzer mit ihren regelmäßigen, hohen Erträgen, die früh einsetzen. Sie ist eine Neuzüchtung der Forschungsanstalt Geisenheim/ Rheingau und zeichnet sich durch robuste Eigenschaften aus. Prunus 'Gerema' (botanisch) wächst langsam aber stetig und erreicht eine Höhe von maximal vier Meter. Ihre Krone wird zwei bis drei Meter breit. Im zeitigen Frühjahr ist sie von unzähligen Blüten übersät, die vor dem Austrieb der Laubblätter erblühen. Sie sind klein, kelchförmig und weiß bis zartrosa gefärbt. Während der Blütezeit von April bis Mai verströmt die Sauerkirsche 'Gerema' einen lieblichen Duft. Die Früchte erreichen ihre Erntereife zwischen Ende Juli und Anfang August. Die säuerlichen Kirschen weisen einen mittelhohen Saftgehalt auf und sind vielseitig verwendbar. Besonders köstlich schmecken sie frisch vom Baum gepflückt. Sie sind hervorragend zum Konservieren und zum Einfrieren geeignet. Als Belag von Kuchen und Torten verleihen sie dem Gebäck eine erfrischende, säuerliche Note. Aus den Kirschen lassen sich aromatische Marmeladen und Brotaufstriche herstellen. In der Kaltschale wirken sie belebend an heißen Sommertagen. Sauerkirschen weisen einen hohen Gehalt an Vitamin C auf und gehören damit zu den leckeren und gesunden Obstsorten. Die Sauerkirsche 'Gerema' ist eine Bereicherung für den Obstgarten. Dank ihres langsamen Wuchses und der geringen Größe passt sie hervorragend in kleinere Gärten oder Schrebergärten. An einem sonnigen bis halbschattigen Standort entwickelt sie sich optimal und liefert reiche Erträge. Sie liebt lockere, humusreiche Gartenerde und ihre Früchte sind platzfest. Staunässe verträgt sie nicht. Dabei sollte bei der Auswahl des passenden Standortes geachtet werden. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.
Große Schwarze Knorpelkirsche: Reifezeit 6. Kirschwoche, Ende Juni, Anfang Juli, große flachrunde Knorpelkirsche. Die Farbe ist schwarzrot. Das Fuchtfleisch rotbraun, fest und saftig, süß. Sie ist sehr wohlschmeckend. Der Wuchs ist stark und breit, die Krone locker bis dicht. Der Ertrag ist hoch und regelmäßig. Gut pflückbar. Die Standortansprüche sind gering. Die Süßkirsche als Halbstamm ist eine sehr schöner landschaftsprägender Baum mit hohem biologischem Wert. Der Halbstamm hat den großen Vorteil, dass man die Fläche unter der Krone nutzen kann. Süßkirschen lieben tiefgründigen, feuchten Boden und ein sonniges Plätzchen. Ist die Kirsche einmal gepflanzt, bedarf sie in der Regel keines weiteren Pflegeschnitts. Es handelt sich um sehr kräftige Pflanzen, auf Pr.avium veredelt, die Stammhöhe zwischen Wurzelhals und Krone beträgt 120 cm. Pflanzen sind nicht zertifiziert. Wir behalten uns das Recht vor Ersatzpflanzen für nichtlieferbare Pflanzen zu liefern in Absprache mit Ihnen.